Baja California Sur (Süd)
Halbinsel aus Gottes Hand
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Sie ist grösser als Italien und zweimal so lang wie Florida. Sie gibt sich ungezähmt und schön, abweisend und freundlich zugleich: Die Halbinsel Baja California scheint direct aus Gottes Hand entspungen zu sein. 
Was hier der Natur seine Existenz ab trotzt, übersteht auch alles andere. Denn Baja California wird meistens vom mexikanischen Regengott hartnäckig ignoriert. Die Folge: Dauersonne. Sie färbt den Himmel in ein dunkles Blau und trocknet die Erde erbarmungslos aus. Spanische Eroberer tauften das Land daher "Calida Fornax", was nichts anderes als "Heisser Ofen" bedeuted. Doch schon einige Regentropfen reichen aus, um den Boden zum Explodieren zu bringen. Dann wogt Baja California in einem solch gewaltigen Blütenmeer, dass es einem den Atem verschlägt. Nichts erinnert mehr an die endlose spröde Schönheit, und 2,500 Planzenarten, von denen viele schon seit prähistorischer Zeit existieren, drängen ans Licht.
Kakteengarten Mexikos
Und auch den Namen Kakteengarten Mexikos trägt Baja California zu recht: 120 Arten wachsen hier, 50 davon gibt es nirgendwo sonst auf der Welt. Ja und dann ist da noch der Wind. Fast das ganze Jahr hindurch weht an der Pacifikküste eine Nordwestbrise von bis zu 50 km/h. Sie ist tagsüber fast unerträglich heiss, hält aber immerhin die Mücken fern und entzükt die Segler. Auf der Golf seite hat man mehr eine Nordostbrise. Für Menschen scheint Baja California auf den ersten Blick nicht geschaffen zu sein. Noch immert gehört die 1,150 Kilometer lange Halbinsel zu den am dünnsten besiedelten Gebieten der Erde. Heute ist der Tourismus eine der haupt Einnahmequellen. Galt die Halbinsel bislang als unbezähmbar, so lockt sie jetzt immer mehr Menschen an.
Baja Californias Geheimnisse
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Mittlerweile hat sich herumgesrochen, dass Baja California mehr ist als nur Sand und Wüste: Ganz gleich, wo man sich aufhält, man hat es nie weit zu einem der wunder- schönen, oft einsamen Strände, die sich an der 3,000 Kilometer langen Küste wie Perlen aneinanderreihen. Spanische Missionare gründeten hier 1730 die erste Siedlung. Ein Jahrhundert später kamen zuerst Fischer, dann Ruchsacktouristen und schliesslich Millionäre. Cabo San Lucas liegt genau da, wo der Pazifik und das Cortés - Meer aufeinandertreffen und sich vor der Küste der El Arco, ein natürlicher Steinbogen, gebildet hat. Das Cortéz-Meer (der Golf vonCalifornia) entstand, als sich die Halbinsel vor Millionen von Jahren vom Festland ablöste - ein Prozess der noch andauert: Jahr für Jahr driftet die Halbinsel fast 6 Zentimeter nach Nordwesten in den Pazifik. Das Cortéz - Meer zeichnet sich durch seinen aussergewöhnlichen Fischreichtum aus. Mindestens 850 verschiedene Arten leben in dem ruhigen, warmen Wasser oder kommen zum Laichen hierher. Es ist ein wahrer Traum für Schnorchler und Ausflügler auf Glasboden - Booten. Schöne Strände mit sanften Wellen, felsige Küsten mit starker Brandung und vorgelagertee, von Wasservögeln, Seelöwen und Robben bevölkerte Inseln lassen die nahe Sandwüste vergessen.
Nonstop Wassersport
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Ausserdem ist es mitlerweile bis zu den Wassersportlern und Sonnenhungrigen vorgedrungen, dass Baja California ein Paradies ist. Und das Angebot für sie reicht von Wasserski über Parasailing bis hin zum Kajakfahrten in der Gegend von Mulegé und Loreto. Tauchexperte Cousteau erklärte die Küste gar zum schönsten Aquarium der Welt, und mit diesem Lob hat er nicht übertrieben. Wer zum Hochseefischen hierher kommt, der kann je nach Jahreszeit Marlin, Dorado, Yellowfish, Barsch oder Wahoo angeln.
Doch nur wer mobil ist, lernt die eigenwillige Halbinsel richtig kennen, sieht entlegende Fischerdörfer, den Gebirgszug im Norden, die vulkanischen Bergformationen, die Hochweiden, den mit 3,096 Metern höchsten Berg "Picacho del Diablo" oder aber die Erdbeerplantagen in San Quintin. Er stöst hinter Cataviña auf weitläufige Sanddünen, die als Übungsgelände für Motocross Fahrer und Drachenflieger dienen, entdeckt die Höhlenmalereien in der Sierra San Francisco und landet mit sicherheit in der Empfängnis Bucht (Bahia Concepcion, am Golf von California (Cortéz - Meer), 46 km lang und von 4 bis 10 km breit, ca. 20 km südlich von Mulegé).

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